Neues aus der Aquarellwerkstatt

Liebe Freunde, sehr lange habe ich nichts mehr von mir gepostet, einige von Euch kenne die Gründe. Zeit für ein paar aktualisierte kreative Eindrücke und ein Update.

In den letzten Monaten habe ich mich – inspiriert durch die Begegnung mit dem genialen Künstler Prof. Piotr Sonnewend – viel mit den Ausdrucksmöglichkeiten monochromer Graphitzeichnungen beschäftigt.

Die monochrome Zeichentechnik schärft die Wahrnehmung in Bezug auf die Mehrdimensionalität und die unterschiedliche Struktur der Oberflächen des Objektes. Dennoch wäre mir diese Technik auf Dauer zu düster…

cof

Inzwischen habe ich daher zurückgefunden zu der farbigen Leichtigkeit der Aquarelle – ein gebrauchter Aquarellkasten eines älteren Künstlers, der mir zur Nutzung überlassen wurde, und ein paar Tage Urlaub an der Nordsee haben neue Eindrücke in mir entstehen lassen, die unbededingt auf das Papier fließen wollten…

 

cof

 

 

 

„FEUER“ in der Hamburger Fabrik der Künste

Liebe Freunde und Kunstinteressierte, am Freitag, d. 26. September ist es soweit: Gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern von „art goes public“ lade ich herzlich ein zur Vernissage des Kunstprojektes „FEUER“ in der Hamburger Fabrik der Künste.

Die Einladung kann hier heruntergeladen werden: Einladung_Feuer_Druckansicht

FEUER Fabrik der Kuenste AGP 2014

Mehr Infos und der Katalog auf der Homepage meiner Künstler-Community „art goes public“

 

Kunstprojekt „FEUER“

Liebe Freunde der Kunst, ein neues Jahr, ein neues Thema: Gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern von „art goes public“ arbeite ich an der Vorbereitung unseres nächsten Kunstprojektes…“FEUER“, ein Thema, dass bereits mein großes Vorbild William Turner überaus fasziniert hat.

Feuer – das Element der flammenden Leidenschaft, die mit Hitze Leiden schafft, aber auch das Element, das wohltuende Wärme spendet. Feuer zerstört und breitet sich aus, wenn es auf Ausgetrocknetes trifft, und Feuer findet seinen Gegenspieler im Element des Wassers, welches als einziges in der Lage ist, es zu besiegen.

Ich freue mich daher auf die Vorbereitung dieses spannenden Kunstprojektes, welches wir als zweite Folge eines Zyklus im Anschluss an die Ausstellung „WASSER“ wieder in der Fabrik der Künste in Hamburg präsentieren werden.

Kunstprojekt „WASSER“

Liebe Freunde und Kunstinteressierte,

am 6. September um 19.00 Uhr ist es soweit: Die Künstlercommunity „art goes public“ eröffnet in den schönen Räumen der Fabrik der Künste in Hamburg das neueste Kunstprojekt „WASSER“. Auch ich werde mit einem Kunstwerk vertreten sein.

Wasser, eines der vier Elemente, lebenswichtig, begehrt, benötigt, geliebt und umkämpft, Gegenstand politischer Diskussionen um Privatisierung, Basis der meisten Zellen unseres menschlichen Körpers, Grundstoff des Aquarellierens, kühl, erfrischend, aber auch grausam, gewaltig und zerstörend, verschwendet, unkontrollierbar, wenn es den Kräften der Natur gefällt und WASSER seine unbändige Kraft entfaltet und außer Kontrolle gerät. Lassen Sie sich überraschen von einer künstlerischen Interpretation der vielen Facetten eines der ältesten Elemente dieser Welt!

Den Katalog können Sie auf der Homepage von art goes public unter diesem link einsehen – es wird spannend!

Die Einladung zur Vernissage können Sie hier downloaden.

Zum Ausstellungskatalog geht’s hier entlang…

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…mit allen Sinnen: WASSER hören…

Du oder Sie? Die Gretchenfrage am Anfang…

meckpomm.1 Da sitze ich nun und bastele an meinem neuen Kunstblog. Und beneide insgeheim den englischsprechenden Teil der Menschheit im Web 2.0, der mit der Anrede „hello, you“ nix falsch machen kann…ganz anders wir Deutschen. Da wird ganz genau auf die Förmlichkeiten geachtet. Also, wie mache ich es richtig? Meine Kunstfreunde alle duzen? Oder doch lieber das verstaubte, förmliche „Sie“ in der Ansprache meiner kleinen Blog-Beiträge wählen?

Ich entscheide mich für den Vorrang von Einheitlichkeit und globale Lässigkeit. Und da im Web 2.0 ganz überwiegend das „Du“ – in Anlehnung an die Internetsprache Englisch – üblich ist, damit auch für ein Du in der Anrede meines Blogs. Schließlich soll das Ganze hier nicht in Arbeit ausarten, sondern der Entspannung der Betrachter und dem Genuß der schönen Künste dienen. Wem dies zu plump und zu dicht ist, der möge gerne zum Sie übergehen oder sich hier an der Diskussion beteiligen zu der Frage:

Was ist richtig in der Anredeform eines Internet-Blogs – „Du“ oder „Sie“?

You’re welcome!

Ein Experiment: Ein Kunstblog entsteht

Liebe Kunstfreunde, ist es nicht langweilig, immer die selben Dinge zu sehen auf meiner Homepage? Hin und wieder mal ein Update einiger Bilder und eine Ausstellung unkommentiert anzuschauen…das ist doch out in Zeiten des Web.2.0. Viel spannender ist es, miteinander zu kommunizieren und sich interaktiv auszutauschen, auch bei der Präsentation von Kunst. Ich arbeite daher an der Umstellung meiner meine Webpräsenz, die viele von Euch noch kennen und die auch bestehen bleiben wird – quasi als „Denkmal“ und antike Visitenkarte – einfach auf das Foto klicken, und Ihr werdet weitergeleitet zur alten Homepage:homepage.neu.2013 antik

Ich freue mich auf den Austausch mit Euch, über Eure Meinung und Euer Feedback!

 

Herzlich, Eure

Anna Katharina (ANOSCHKA)